Warum gemeinschaftsgetriebene Energie jetzt zählt
Statt nur Rechnungen zu bezahlen, entscheiden Bewohnerinnen gemeinsam über Anlagen, Tarife und Erlöse. Sie bestimmen, welche Dächer Solar bekommen, wie Gewinne reinvestiert werden und wie soziale Tarife entstehen. So wächst aus passiven Kundinnen eine aktive, selbstbewusste Gemeinschaft.
Warum gemeinschaftsgetriebene Energie jetzt zählt
In zahlreichen Regionen tragen Bürgerenergieprojekte bereits maßgeblich zur lokalen Stromversorgung bei. Hunderte Energiegenossenschaften zeigen, dass demokratische Beteiligung, stabile Renditen und gelebter Klimaschutz zusammenpassen. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto günstiger, transparenter und verlässlicher wird die lokale Energiezukunft.